Helping Hands.

Gehörlose Menschen in unserer Gesellschaft

Kunde
Krapp & Gutknecht Verlag

 

Mitwirkende
Kerstin Mackevicius

In Deutschland lebten laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2018 rund 300.000 Menschen, die aufgrund von Schwerhörigkeit oder Taubheit dauerhaft geschädigt sind. Schätzungsweise 80.000 Menschen sind gehörlos und nach Angabe des Deutschen Schwerhörigenbundes sind etwa 140.000 Menschen auf Dolmetscher angewiesen.

 

Treten Gehörlose mit Hörenden in Kontakt, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation. Diese erfolgt durch Gebärdensprache mittels Dolmetscher, schriftlich oder durch Sprechen und Lippenlesen. In Situationen, in denen Dolmetscher nicht zur Verfügung stehen, müssen hörbehinderte Menschen größtenteils schriftlich kommunizieren oder das Gesagte vom Mund ablesen. Dabei sind etwa nur 30 % des Gesprächsinhaltes wirklich über das Mundbild erfassbar, die restlichen Informationen müssen aus dem Kontext erschlossen werden. Das Lippenlesen wird von den Gehörlosen als sehr anstrengend empfunden.

 

Besonders eklatant werden die Schwierigkeiten der Kommunikation bei der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen. Missverständnisse, Informationsdefizite und nicht zuletzt deutliche Verunsicherungen der gehörlosen Patienten sind die Folge der erschwerten Kommunikation zwischen Arzt oder Pflegepersonal und Patient. 

KONZEPT

// Social Design

// WORKSHOP

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UX

// WIREFRAMES

BRANDING

// TYPOGRAFIE